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15.06.2021

Morgenstund hat Gold im Mund

Du kennst das sicher: Wenn man morgens schon im Stress ist, fühlt sich oft der ganze Tag gehetzt und angespannt an. Eine Morgenroutine soll dafür sorgen, dass wir sanft, entspannt, gut gelaunt und positiv in den Tag starten und dadurch eine viel bessere Chance haben, einen richtig guten, erfolgreichen Tag zu erleben.

Kennzeichen einer guten Morgenroutine
- Sie ist selbstgewählt und wird gezielt gestaltet
- Sie wirkt sich positiv auf dich und deine Laune aus
- Du kannst sie täglich umsetzen
- Sie macht Spaß und erzeugt keinen zusätzlichen Stress

Dies ist die gute Nachricht für alle Langschläfer: Eine Morgenroutine soll an deine Bedürfnisse angepasst werden und muss keine 2 Stunden dauern. Es reichen auch 10 Minuten. Wichtig ist, dass du diese Zeit fest einplanst und du daran Spaß hast – auch wenn das etwas frühere Aufstehen unter Umständen erstmal eine Überwindung ist.

Morgenroutine etablieren
Zunächst mal solltest du dir überlegen, wieviel Zeit für dich du dir morgens nehmen kannst und willst. Falls du gerne lange schläfst oder es morgens bei dir sehr stressig ist, wähle vielleicht einfach ein kleines Zeitfenster von 10 Minuten. Achte darauf, dass du dich in dieser Zeit nicht ablenken lässt und lasse dein Handy, PC und Fernseher in dieser Zeit ausgeschaltet.

Nun überlege, wie du gerne in den Tag starten möchtest: Mit einem Kaffee oder Tee? Mit Frühsport, Yoga, einem Spaziergang oder Meditation? Mit Lesen oder schreiben (z.B. deine Ziele für den Tag, Dankbarkeitstagebuch etc.). Deiner Fantasie sind keine Grenzen gesetzt – probiere ruhig aus, was sich für dich am besten anfühlt und bleibe dann einige Zeit dabei. Du wirst sehen – der Morgen macht den Tag!

Extra-Tipp: Du kannst auch täglich neu entscheiden, wie du deinen Morgen gestalten möchtest. Plane einfach die Zeit für deine Morgenroutine ein und entscheide am Morgen spontan, was sich heute für dich richtig anfühlt. Nur im Bett liegen bleiben und weiterschlafen gilt nicht!

Morgenstund hat Gold im Mund
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